Testbericht zu Kaya PNX 660

Da ich mir nun selber die Kaya PNX 660 zugelegt habe wollte ich euch hier einige einblicke geben und euch erzählen wieso ich mich für dieses Produkt entschieden habe.

Vor einiger Zeit ist mir meine alte Shisha heruntergefallen und ich hatte keine lust eine Bowl für 40€ nach zu bestellen also organisierte ich mit die Kaya PNX 660 von Shisha-Flavour und war mehr als begeistert.

Ich kannte die Shisha zwar schon von früher, jedoch nicht mit der Glasrauchsäule. Die Glasrauchsäule ist sehr gut verarbeitet und weißt keine bearbeitungsfehler wie Luftbläsien oder etwas in der Art auf.

Dazu wird zur Shisha gleich ein komplettes Set mitgeliefert.
Den Schlauch + Zange gabs oben drauf. Der Schlauch ist ganz okay und die Zange ist Standard.

Nun habe ich die Shisha erstmal genauer bedrachtet und festgestellt das die Gewinde bereits durch Kaya schon geschmiert sind und ich somit nichtmal das tun muss.

Als ich dann mit freunden die Kaya PNX 660 das erstemal ausprobiert und zusammengebaut habe stelle ich fest das Sie eine sehr suveräne Raucheingenschaft hat und auch etwas schwerer ist und somit nicht leicht umkippen kann.

Das Preisleistungsverhältnis ist überragend. Wir bekommen hier für knapp 100€ eine Shisha die sehr altagstauglich ist und preislich absolut zu den Topprodukten in dieser klasse gehört.

Wissenwertes zur Geschichte der Shisha

Vermutlich wurde die erste Shisha in Indien aus einer Kokosnuss und einem Bambusstock gebaut. Schnell verbreitete sich diese Erfindung in den arabischen Ländern, wo die Shisha zu ihrem ersten Namen ‘nargile’ kam, welches im Persischen ‘Kokosnuss’ bedeutet und auf die simple Ursprungskonstruktion hinweist. Der Indische Name einer Shisha heute lautet ‘huka’ und wurde ins Englische übernommen (engl. ‘hookah’).

Seid dem 16. Jahrhundert ist die Shisha wie wir sie rauchen ein fester bestandteil der Lebenskultur im Orient. Dort raucht man die Wasserpfeife zu festlichen Anlässen, wodurch sie etwas besonderes behält. Das gemeinsame Rauchen vermittelt Gastfreundschaft und wird oft von Köstlichkeiten und traditionellem Tee begleitet. Der Tee neutralisiert den Geschmack des Rauches ein wenig, so dass man bei jedem Zug den Geschmack der Shisha erneut intensiv erleben kann.

Durch die Kolonien lernten auch Menschen aus westlichen Ländern die Wasserpfeife kennen. Ab dem. 19. Jahrhundert bis ins 20. Jahrhundert fanden viele Frauen gefallen an der Shisha. Diese entwickelte sich zu einem Statussymbol, oder einem modischen Accessoire, mit welchem es angesehen war sich fotografieren zu lassen.

Nachdem der Hype um die Shisha für kurze Zeit durch die Erfindung der Zigarette unterbrochen wurde, fand sie ab den 60er Jahren wieder Beliebtheit, besonders bei den Amerikanern.

Heute ist die Wasserpfeife besonders bei jungen Menschen beliebt und wird so oft geraucht wie noch nie. In fast jeder Großstadt der Welt finden sich Sisha Cafés in denen man im orientalischen, jedoch modernen Ambiente mit Freunden rauchen und alkoholische Getränke genießen kann.

Just another WordPress site